Der Teufel!

Posted in Meta, Weltschmerz on August 24th, 2007

Den sprichwörtlich oben genannten werde ich tun, bevor ich hier anfange was davon zu faseln, wie unglaublich leid es mir tut, so lange nix mehr gepostet zu haben (Dieser Liste nach auch einzustufen als zu vermeidendes Blogging-Cliche).
Bin nämlich gerade in der glücklichen Lage, nichts von dem, was ich in den letzten drei Monaten so trieb, bereuen zu müssen. Der endlich geglückte sowie konsequent angegangene Umstieg von Windows auf Debian Linux (Lenny) ist insofern erst der Anfang. Ok, zugegeben, eines bereue ich doch: An dieser Stelle sei nur gesagt, dass ich wieder mal meinte, etwas besser als mein Instinkt zu wissen und dafür direkt abgestraft wurde. Aber auch hier gilt wieder, dass die Betrachtung aus der Perspektive des Zuwachses von Lebenserfahrung das Ganze deutlich weniger bereuenswürdig darstehen läßt.

Details? Die Tage mal.

Irgendwas bleibt immer liegen

Posted in Weltschmerz, Laxes Leben, Unität on June 29th, 2007

“[…] The legal prohibition against private inurement through the nondistribution constraint allays suspicions that nonprofits will misuse such resources deliberately. […]”

Solcherlei momentan ad nauseam.

Zudem noch Pech im Spiel… Kurzum: Ausgelastet.

SOC

Posted in Laxes Leben, Leibesertüchtigung on June 2nd, 2007

Da ich gerade nichts besseres zu habe, hier mein erster Versuch im „stream-of-consciousness-Schreiben“ oder wie immer es auch heißen mag. Bin gerade einerseits zu faul genau nachzuschlagen, wie der „Fachterminus“ dafür lautet, andererseits wäre es gerade jetzt logischerweise auch reichlich kontraproduktiv. Das „nichts besseres zu tun“ bleibt allerdings noch genauer einzugrenzen: Ich habe zwar eine sehr genaue Vorstellung, genaugenommen sogar ganz viele Vorstellungen davon, was ich jetzt lieber tun würde, bin aber gerade in der unglücklichen Lage das nicht ohne weiteres in die Tat umsetzen zu können…. Das bleibt mal lieber so elliptisch!

Im Vorfeld war ich versucht, wieder die eine oder andere Episode aus der Muckibude zu erzählen. Das soll aber erstmal herausgezögert sein, da ich momentan sowieso den Eindruck habe, dass das Thema deutlich zuviel Zeit, Energie und Hirnschmalz beansprucht. Körperlich gesehen bin nämlich zweifellos fitter („fit“ hat doch bestimmt auch eine passende deutsche Entsprechung…) den je. Dementsprechend bin ich eher geneigt, etwas mentale Ertüchtigung zu betreiben.

Genau dieses „demensprechend“ ist etwas, mit dem ich mich unlängst etwas länger auseinandergesetzt habe: Auslöser war auch hier körperliche Betätigung, genauer genommen Joggen. Joggen an einem der Tage, an dem selbst die am wenigsten Wetterfühligen und Gesündesten Zeitgenossen über Kopfschmerzen klagen. Sollte auch erwähnt sein, dass das letzte Mal Joggen meinerseits zu dem Zeitpunkt gut ein halbes Jahr zurücklag. Zusammengenommen also nicht die besten Bedingungen.
Zudem hatte ich eigentlich deutlich mehr Lust, noch auf zwei Stündchen in die Muckibude zu gehen und mich dort zu verausgaben. Aber irgendwann in den letzten Jahren scheine ich einen ziemlich fragwürdigen Generalismus-Zwang entwickelt zu haben: Ich bin gut im Gewichte heben, ich hab Spaß dran, es tut mir in jeder Hinsicht gut, also gehe ich mal Joggen, was ich eigentlich wie die Pest hasse. Solcherlei „Logik“ findet man sonst nur in der Quantenphysik, glaube ich.
Aber um das Thema direkt nach dem Anreissen auch direkt zum Abschluss zu bringen: Das Gegenteil vom Fachidiotentum zu kultivieren ist zweifellos erstrebenswert, bzw. entspricht definitiv meinem eigenen (Wunsch-)Bild von mir selber. Gerade am Beispiel des letzten Jogg-Versuches ist mir aber klar geworden, dass man sich bei persönlicher Entwicklung allein zeitlich irgendwann zumindest zeitlich überstreckt. Und im schlimmsten Falle gar irgendwo einreißt…

(Moment, mal eben Kippe drehen…)

Wenn auch nur noch fünf Minuten der vorher gesetzten Zeit für dieses Schreib-Experiment verbleiben und ich ursprünglich nicht über das Schreiben schreiben wollte: Erstaunlich, wie viel Befriedigung Schreiben zu liefern imstande ist. Diese Seite Text dient keinem Zweck, macht mich aber trotzdem ein gutes Stück zufriedener als ich es vor zwanzig Minuten noch war…

Ah! Das bringt mich auch direkt wieder zu dem Thema auf das ich noch eingehen wollte.

Produktiv-Sein als Voraussetzung von Zufriedenheit setze ich offensichtlich als gegeben voraus. Zumindest bei mir selbst. Konsumieren in seinen vielen Formen allein macht mich langfristig nicht glücklich. Interessanterweise scheint das aber bei vielen anderen Menschen nicht der Fall zu sein. Sieht so aus, als ob tatsächlich schon jetzt, in der Gegenwart, und nicht erst in einer dystopischen, von Mega-Konzernen regierten Science-Fiction-Welt ein großer Teil der Bevölkerung in erster Linie eine Ausbildung genießt: Die zum Konsumenten.

Bin ich ein Relikt, Marv?

Einen AN der Pfanne!

Posted in Weltschmerz on May 23rd, 2007

Das Verbrennungen der Haut prinzipiell die schmerzhaftesten Verletzungen sind, die man sich zuziehen kann, ist mir von Kindesbeinen an geläufig. Zumindest als kühle (!), rein intellektuell gespeicherte Information. Ikea sei Dank ist mein Bezug zu dieser Information um eine emotionale und eine physische Dimension gewachsen:

In der Designabteilung des großen schwedischen Möbelhauses scheint man anzunehmen, dass besonders kleine Pfannen auch nur von besonders kleinen Menschen mit ebensolchen Händen benutzt werden. Demnach ist der Pfannengriff ungünstigerweise gerade groß genug, um vier großen Fingern Platz zu bieten. Wenn Mensch nun aber im großen Brat-Eifer eben jene Pfanne wirklich im Griff haben will, bedient Mensch sich natürlich seines großartigen, opponierbaren Daumens. Für den ist aber just kein Platz auf dem Griff. Daumen also auf Pfanne.

Aua.

Eigentlich hatte ich angenommen, das nächste mal den Tränen nahezukommen durch den Verlust eines nahestehende Menschens. Es war dann doch, trotz aller Schmerz- und Hitzetoleranz, ein einziger Quadratzentimeter verbrannter Haut.

Vierte Gewalt

Posted in Unität on May 15th, 2007

Dafür, über die kleinlich-peinlichen Animositäten und Schlammschlachten zwischen Rektorat und Förderverein der Universität Münster Seiten um Seiten zu füllen, sind sich die “Westfälischen Nachrichten” nicht zu schade.

Über die wirklich wichtigen Sachen, in diesem Falle die methodische Demontage des Institutes für Soziologie an der WWU erlange ich im Regelfall nur über Umwege oder schieren Zufall Kenntnis.

Steilvorlage

Posted in Weltschmerz on May 12th, 2007

In der gestrigen 20-Uhr-Ausgabe der Tagesschau war Günther Beckstein dabei zu bewundern, wie er folgende Aussage zum Thema “Killerspiele” tätigte:

“[…] Es reicht aus meiner Sicht nicht aus, zu einer Indizierung zu kommen, sondern wir brauchen ein gesetzliches Verbot, weil man nur dann die Möglichkeit hat es auch letztlich auch aus dem Internet herauszubringen.” (eigene Transskription)

Herr Beckstein meint also, dass sich die Verbreitung von Killerspielen über das Internet mittels eines gesetzlichen Verbotes eher unterbinden lässt als durch bloße Indizierung. Das finde ich nachvollziehbar.

Nicht nachvollziehbar ist für mich aber, wie schlecht informiert Herr Beckstein über das Internet zu sein scheint. Wie viele Mitarbeiter und Berater ein bayrischer Innenminister genau hat, entzieht sich leider momentan meiner Kenntnis. Meiner Vorstellung nach werden es aber durchaus eine handvoll sein; jeder Einzelne sicherlich integer, fleißig und kompetent. Wie es trotzdem dazu gekommen sein mag, dass augenscheinlich niemand Herrn Beckstein über die technischen Eigenschaften und Möglichkeiten des Internet informiert (neudeutsch: “gebrieft”) hat, finde ich erstaunlich…

Demnach möchte ich es hier nochmal in alle Kürze und Klarheit verlauten lassen:
Herr Beckstein, es liegt nicht in ihrem Handlungsspielraum, auf die Inhalte des Internet Einfluß zu nehmen!

Relikt

Posted in Unität on April 22nd, 2007

Vor ein paar Tagen bin ich endlich dazu gekommen, meine Klausuren aus dem letzten Semester abzuholen und genau unter die Lupe zu nehmen. Wirklich interessant war daran nur, wie ich in einer gefühlsmäßig souverän geschriebenen Klausur ein saumäßiges Eregnis von 4.0 als Note erreichen konnte. Interne und externe Bewertung meiner Kenntnisse des Klausurstoffes klafften also erheblich auseinander. Da mir aber viel daran liegt, dass meine Selbsteinschätzung auf möglichst aktuellen und nachvollziehbaren Sachverhalten fußt, bestand Reflexionsbedarf.

Das Ergebnis: Meiner Einschätzung nach habe ich sowohl den richtigen Stoff (a) im richtigen Umfang (b) gelernt als auch diesen Stoff an der richtigen Stelle (c) sprachlich verständlich (d) reproduzieren können. Anlass zur Bemängelung kann den Korrigierenden also nur noch der Umfang meiner Ausführungen (e) gegeben haben. Wenn ich jetzt aber sicher bin, meine motorischen Fähigkeiten bezüglich der Schreibgeschwindigkeit voll ausgereizt zu haben, stellt sich eine interessante Frage:

Bin ich einfach zu sehr Grobmotoriker, sprich, kann ich bei Gewährleistung der allernötigsten Lesbarkeit einfach nicht schnell genug schreiben
ODER
ist es ein völlig sinnfreies Relikt, gelerntes Wissen durch Schreiberei mit Kugelschreiber auf Papier abzufragen, wenn der durchschnittliche Prüfling (ich) ganz zeitgemäß nur einen winzigen Bruchteil seiner Schreibarbeit mit diesen Utensilien erledigt?

(Womit einer der Vorteile eines eigenen Blogs gleich mitdemonstriert wäre: Man darf ungestraft Suggestivfragen stellen.)

In|grimm, der; -[e]s (geh. veraltet): Zorn.

Posted in Weltschmerz on March 21st, 2007

Vor einer Woche war es auch in Münster schließlich soweit: Die WWU erhebt mit Beginn des kommenden Wintersemesters allgemeine Studiengebühren in Höhe von 275€ pro Semester. Obwohl der Senatsentscheid mit knapper Mehrheit fiel und 275€ im bundesweiten Vergleich recht wenig sind, bin ich trotzdem stinkwütend.
Warum ich so wütend bin? Das will ich gerne erklären:

Studiengebühren sind bildlich gesprochen die Spitze des Eisberges für mich. Zwar habe ich einen Nebenjob, der durch die Studiengebühren durchschnittlich „nur“ zwei Stunden in der Woche mehr beanspruchen wird. Doch widme ich diesem Nebenjob bereits jetzt wöchentlich zwischen 10 und 20 Stunden um über die Runden zu kommen. Dass ich gleichzeitig bei geradlinigem „Durchstudieren“ nach meiner Bachelorstudienordnung bereits „Vollzeit“ beschäftigt wäre, ist ein eigenes Thema…

Hinzu kommt die bestenfalls verwirrende, schlimmstensfalls miserable Organisation der neuen Bachelorstudiengänge. (Die allein wäre einen eigenen Artikel wert.) Zugegeben: Sich zu einem Studium zu entschließen, heißt gleichzeitig sich sehr selbstständig um die Organisation der eigenen Ausbildung zu bemühen, also Eigenverantwortung zu übernehmen. Wußte ich vorher, wollte ich so haben, beklage mich also auch nicht drüber. Aber muß aus dieser Eigenverantwortung folgen, dass man/frau beim Besuch einer Hochschule von Staat und Gesellschaft zunehmend allein gelassen wird? Genau dieses Gefühl beschleicht mich zumindest immer mehr.

Wenn ich daraufhin noch lesen muß, dass innerhalb Deutschlands 1,2 Millionen Arbeitsplätze nicht besetzt werden können, weil es den potenziellen freien Arbeitsnehmern an Qualifikation fehlt, bin ich endgültig verwirrt. Ich bemühe mich doch, mich zum hochqualifizierten Teilnehmer am Arbeitsmarkt auszubilden. Ich bin doch auch willens und fähig, meinen Teil zur Gesellschaft beizutragen. Warum werden mir dann trotzdem Studiengebühren aufoktroyiert?

Ich würde gerne in klaren, eindeutigen Worten hören, daß dieser Staat mich eines Hochschulbesuches nicht für würdig hält aufgrund meiner Ideologie, meiner Herkunft und dem Einkommen meiner Eltern nach. Oder aber mir klar macht, daß ich auf jeden Fall weiter studieren und letzten Endes nicht nur mich, sondern auch dieses Land nach vorne bringen soll. Natürlich sollte es dann nicht nur bei diesen Worten bleiben, viel mehr als die Vorstufe entsprechenden politischen Handelns können sie ja schwerlich sein. Sie könnten aber wenigstens meine Verwirrung lindern. So wie es ist, bin ich aber verwirrt und verunsichert. Je nach Gemüt reagieren Menschen darauf langfristig auf zweierlei Arten: Manche resignieren, andere werden wütend.

Ich gehöre zu Letzteren.

Le(h/e)re

Posted in Unität on February 19th, 2007

Es ist vollbracht! Meine Klausur im politikwissenschaftlichen Grundkurs II: “Bundesrepublik Deutschland und Globalisierung” ist endlich (vermutlicher sogar sehr) erfolgreich geschrieben.
Wie der Name schon verrät, wird in dieser Veranstaltung mittels Vorlesung und Tutorium versucht, Grundlagenwissen zu vermitteln. Der Unterschied zu den anderen Grundkursen liegt dabei darin, daß der verantwortliche Dozent ein großer Verfechter des unreflektierten Auswendig-Paukens von vorgefertigen Begriffsdefinitionen ist. Ebenso groß sein Geschick bei der Auswahl von Tutorinnen und Tutoren, die dieser Linie prinzipiell treu bleiben. Fügt man diesem System nun Studenten meiner Art hinzu, denen stumpfsinnige Wissensreproduktion seit jeher ein Gräul ist, offenbaren sich auch schon die ersten -sozialwissenschaftlich gesprochen- Konfliktlinien. Zugegeben: Eine befriedigende Erklärung für mein Scheitern im ersten Klausurversuch lierfert das dennoch nicht. War es im Endeffekt doch die Faulheit?

Ein Jahr später: Meine Einsicht in die Notwendigkeit der Aneignung minimalen Basiswissens ist gestiegen, meine Motivation und meine Arbeitsweisen haben sich geändert und der äußere wie innere Erwartungsdruck sind gestiegen. Kurz: Die Voraussetzungen für einen erneuten Klausurversuch scheinen wesentlich verbessert. Soweit zumindest meine Einschätzung. Umso erstaunter bin ich dann, als mir bei der Klausurvorbereitung dennoch immer wieder die Wut hochkommt und ich versucht bin die Lektüre aus dem Fenster zu schmeißen…
Die Auflösung: Basiswissen ist für weiteres Lernen oder gar Forschen unerläßlich, sei es auch nur um dem “sozialen Prozess” Wissenschaft als Basis für nötige Kommunikation zu dienen. Das kann dieses Basiswissen aber nur dann leisten, wenn es transferierbar bleibt. Dieser Transfer ist dabei aber abhängig von:

1. Angemessener Darstellung
Einfache Fakten und Zusammenhänge bedürfen keiner komplizierten Beschreibung. Im Falle von Sozialwissenschaften ergibt sich daraus die Forderung nach einer klaren und präzisen Sprache. Vage, schwammige, stellenweise redundante Ausführungen vermögen lediglich die durschnittlichen Erstsemester mit Ehrfurcht vorm dem Autor/dem Vortragenden zu erfüllen. Den Kern, die zentrale Aussage solcherlei Ausführungen zu finden benötigt Ressourcen, die besonders Bachelorstudenten nicht übrig haben.

2. Glaubwürdigkeit der Lehrenden
Wer seinen Studenten vollständige und korrekte Zitation abverlangt tut gut daran, sie selber zu betreiben. Ansonsten droht den eigenen Ausführungen die Nachvollziehbarkeit und Prüfbarkeit abhanden zu kommen, wodurch sie unbrauchbar würden. Das gilt insbesonders für den, der sich vornehmlich als Herausgeber und nicht als Autor betätigt. Noch mehr, wenn man sich als Autor in erster Linie auf die Kollegen, statt auf die eigenen Überlegungen stützt.

3. Kontext
Das Wissen darum, welcher Mensch aus welcher Partei gegewärtig das Bundesministeramt für Senioren, Familie, Frauen und Jugend innehat, macht aus niemandem einen besseren Politikwissenschaftler. Der zusätzliche Hinweis auf die mächtige Stellung der Parteien innerhalb einer parlamentarischen Demokratie mit Vielparteiensystem wäre insofern eher hilfreich, um nur ein unbeholfenes Beispiel zu nennen. Das läßt zumindest die Möglichkeit offen, bei einem späteren Vergleich zwischen idealtypischen parlamentarischen und präsidentiellen Demokratien das Faktenwissen um besagtes Ministeramt zur Veranschaulichung zu Hilfe zu ziehen.

Werden nun im Rahmen einer Lehrveranstaltung diese Kriterien nicht erfüllt, bleibt es letzten Endes individuellem Talent oder -überspitzt- schierem Zufall überlassen, ob nach Semesterende mehr bleibt als der bloße Scheinerwerb. Um eben den soll es aber eigentlich nicht vornehmlich beim Besuch der Hochschule gehen… Oder?

OMG Ponies!

Posted in Weltschmerz on February 16th, 2007

Infolge meiner Affinität zu allem Bärigen bzw. Bärenhaften versuche ich seit geraumer Zeit, entsprechenden Silberschmuck in Form eines Anhängers, Ringes o.Ä. aufzutun…
…vergeblich! Die allergrößtenteils beim statistisch langlebigeren Geschlecht zu verortende Nachfrage für solcherlei Körperornamente führt zwar zu einem krassen Überangebot an kitschigen Teddies (Ponies, Delfinen, Miezekätzchen…), nicht aber zur Produktion von etwas, für das ich auch nur 3€ auszugeben bereit wäre.
Grrr!